5. Brechts Begriff
"Materialwert" für die großen Teile
und Die heilige Johanna der Schlachthöfe
6. Goethespuren in den Schülerschriften und der Flugschrift
7. Dantons Tod mit der Egmont-Folie
für Weidigs Kreis
7.1. Herkömmliche Entstehungshypothetik und Fischfang
(Weinschlauch)
7.2. Egmont-Indizien und
Weidigs Opposition gegen Goethe im Vorfeld
der Danton-Entstehung
7.3. Anspielungsouvertüre mit dem Spielmotiv (DT I[1])
7.4. Die ganze Volksszene (DT I[2])
7.5. Exzentrik der Figuren
7.6. Wörtlicher Anspielungsnachdruck (DT
I[5,6])
7.7. Simons drei
Goethenummern plakativ illustrativ
7.8.
Beiordnung Shakespeares
7.9. Egmont statt
"geschlossene" u./o. "offene" Form
[ Zur Illustration siehe auch:
Anspielungsbeispiele ]
8. "Lenz":
situationsgemäß fertiges Wally-Pendant mit Werther
8.1. Fragment, Bruchstücke
oder authentisch fertig?
8.2. Erzählphasen und Erzählzeitrelation als
Argumente für die Authentizität
des Erstdrucks
8.2.1.
Erzählphasen mit Zugehörigkeit des Schlußteils
8.2.2. Mitte und Schlußteil auf dem Prüfstand der
Erzählzeitmessung
8.3. Mit der Walpurgisnacht
gesteigerter Mai "naßkalt"
8.4. Hamlet ohne Hinterlist und Wallys Tränenerguß
8.5. Egmont und Danton außer Werther als irrende
mittlere Helden im
"Lenz"-Mittelteil
8.6. Die Verkennungsfunktion der dogmatisierten
"Reden"
8.7. Zunehmende Erzählerurteile,
"Frauenzimmer" und Desavouierung Oberlins
8.8. Die Bezeichnung Aufsatz als plausibler Behelf
[ Zur Illustration siehe auch:
Anspielungsbeispiele ]
9. Elemente der
Rezeptionsentwicklung
9.1. Ausweichen gegenüber Goethe im 19.
Jahrhundert bis auf den Faust-Ansatz
9.2. "Sturm und Drang" und der dazu nicht
passende Egmont (1900/09),
zuzüglich der "Spaziergänger"-Szene des Faust
9.3. Varianten und dominanter Abbruch der Betonung
Goethes