Inhaltsverzeichnis

Büchners Spiel mit Goethemustern (Buchcover, klein 13KB)

 
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Einleitung

 

I:  BÜCHNERS STÜCKE UND GOETHES MUSTER IM ÜBERBLICK

1. Danton’s Tod  –  Egmont

              I. Akt  –  II. Akt  –  III. und IV. Akt

2. Vier tektonische Werther-Züge im "Lenz"

3. Leonce und Lena  –  Fausts und Margaretes Begegnung

4. Marie und Woyzeck nach der sog. Gretchentragödie,
   ausnahmsweise ein Fragment

 

II:  BEGRIFFE UND DIFFERENZIERUNGEN MIT REZEPTIONSKRITISCHEN ANALYSEN

5. Brechts Begriff "Materialwert" für die großen Teile
    und Die heilige Johanna der Schlachthöfe

6. Goethespuren in den Schülerschriften und der Flugschrift

7. Danton’s Tod mit der Egmont-Folie für Weidigs Kreis

7.1. Herkömmliche Entstehungshypothetik und Fischfang (Weinschlauch)

7.2. Egmont-Indizien und Weidigs Opposition gegen Goethe im Vorfeld
       der Danton-Entstehung

7.3. Anspielungsouvertüre mit dem Spielmotiv (DT I[1])

7.4. Die ganze Volksszene (DT I[2])

7.5. Exzentrik der Figuren

7.6. Wörtlicher Anspielungsnachdruck (DT I[5,6])

7.7. Simons drei Goethenummern  –  plakativ illustrativ

7.8. Beiordnung Shakespeares

7.9. Egmont statt "geschlossene" u./o. "offene" Form

 

8. "Lenz": situationsgemäß fertiges Wally-Pendant mit Werther

8.1. Fragment, Bruchstücke oder authentisch fertig?

8.2. Erzählphasen und Erzählzeitrelation als Argumente für die Authentizität
       des Erstdrucks

8.2.1. Erzählphasen mit Zugehörigkeit des Schlußteils

8.2.2. Mitte und Schlußteil auf dem Prüfstand der Erzählzeitmessung

8.3. Mit der Walpurgisnacht gesteigerter Mai  –  "naßkalt"

8.4. Hamlet ohne Hinterlist und Wallys Tränenerguß

8.5. Egmont und Danton außer Werther als irrende mittlere Helden im
       "Lenz"-Mittelteil

8.6. Die Verkennungsfunktion der dogmatisierten "Reden"

8.7. Zunehmende Erzählerurteile, "Frauenzimmer" und Desavouierung Oberlins

8.8. Die Bezeichnung Aufsatz als plausibler Behelf

 

9. Elemente der Rezeptionsentwicklung

9.1. Ausweichen gegenüber Goethe im 19. Jahrhundert bis auf den Faust-Ansatz

9.2. "Sturm und Drang" und der dazu nicht passende Egmont (1900/09),
       zuzüglich der "Spaziergänger"-Szene des Faust

9.3. Varianten und dominanter Abbruch der Betonung Goethes

9.3.1. Zu den Koordinaten bei Bergemann und A. Zweig (1922/23)

9.3.2. Siebzig Jahre Verlesekonsens bei "Goethe und Shakspeare"

9.3.3. Nachträge und Schwund der Egmont-Anerkennung (1929-1963)

9.3.4. Ausnahmsweise Betonung Goethes zuzüglich Brechts und ausweichende
          Reaktionen (1963-93)

9.4. Nachtrag und Zusammenfassung

9.5. Fachwortrevision: Die Anspielung im Unterschied zum Zitat

9.5.1. Rezeptionskritischer Rückblick

9.5.2. Begriffsbestimmungen für die empirische Methodik

 

Literaturverzeichnis

Ausgaben und Siglen

Büchnerinterpretationen

Allgemeines und Umfeld

Register


 
© Werner Weiland 2001   -   www.buechner-goethe.de